News-Archiv
Frau Mag. Frauwallner Top Tipp auf oe24:
Empfehlung beim Reizdarm
Mehr als die Hälfte aller Menschen, die aufgrund von Darmbeschwerden den Arzt aufsuchen, leiden unter einem Reizdarm, bzw. einem Reizmagen. Vom Großteil der Ärzte wird dies lediglich als „psychisches Problem“ wahrgenommen, da trotz vieler Untersuchungen keine medizinisch relevanten Veränderungen festgestellt werden können.
Frau Magister Frauwallners Top Tipp auf oe24
Schon wieder Antibiotika!
„Jetzt haben wir Ende Dezember und mein Kind hat schon zweimal Antibiotika bekommen, im letzten Winter haben wir es gar auf 5 Antibiotikakuren gebracht. Da muss man doch etwas dagegen tun können!“
So und ähnlich höre ich es derzeit recht oft, denn Winterzeit ist eben Grippezeit und die Ärzte argumentieren, dass man ja nie wissen könne, ob nicht aus einer Erkältung nicht doch noch eine Lungenentzündung werde und der Patient will ja auch so rasch als möglich gesund werden und ist dann oft auch froh, diese wirksamen Medikamente zu erhalten.Frau Magister Frauwallners Top Tipp auf oe24
Dezember – Stress
Im Dezember kommen die meisten von uns gar nicht mehr zur Ruhe. Da ist neben dem Beruf, der eigenen Familie und der Überlegung, was man ihnen denn schenken könnte, auch noch der Feier-Stress angesagt. Kürzlich hat mir eine Freundin berichtet, dass sie im Dezember zu fünf verschiedenen Weihnachtsfeiern gehen muss und schon jetzt ganz verspannt ist, denn nicht jede macht ihr Spass.
Frau Magister Frauwallners Top Tipp auf oe24
Das Brennen nach der Lust
Haben Sie schon Kekse gebacken? Herrlich! Der Geruch von Lebkuchen, Honig und Orangenpunsch schwebt geradezu über jeder Einkaufsstadt im Dezember. Denken Sie aber bitte daran, dass alle diese herrlichen Winter-Leckereien, die uns so viel Vergnügen bereiten, jede Menge an Zucker enthalten (für Schifahrer: übrigens auch der Glühwein!) Und der kann nicht nur ganz rasch das Gewebe übersäuern und damit die Ursache einer häßlichen Cellulite werden, sondern er läßt neben dem Gewicht auch die Magensäure in ungeahnte Höhen schnellen. Ich will Ihnen ganz sicher nicht den Spass verderben, daher kommen jetzt zwei Erfolgsrezepte, die Sie sogar schon präventiv auf das Weihnachtsfest hin anwenden können.
Frau Magister Frauwallners Top Tipp auf oe24
Facebook Fan?
Haben Sie auch einen Facebook account? Ich fand das lange Zeit völlig überflüssig, doch seit ein paar Wochen haben wir so etwas für unser Institut und jedesmal wenn mir am Abend ein paar Minuten Zeit bleiben, schaue ich bei facebook.com/allergosan rein, wer uns denn so geschrieben hat, ob es Wünsche oder Anfragen an mich direkt gibt und es ist erstaunlich, was ich da so alles gefragt werde.Ich gebe da sehr gerne Antwort, weil es praktisch immer für viele interessant ist.
Frau Magister Frauwallners Top Tipp auf oe24
Starke Nerven vor dem Weihnachtsstress
Stimmungstiefs sind nicht immer abhängig von Licht, vielfach spielen auch die Hormone eine entscheidende Rolle. Und in diesem Zusammenhang muss ich einfach über Zink sprechen. Zink ist für die Hormonproduktion bei Männern und Frauen von entscheidender Bedeutung. Bei Männern wirkt sich ein Mangel auf die Fruchtbarkeit aus, bei Frauen können Depressionen entstehen (auch im Wochenbett!) oder sie leiden unter dem Prämenstruellen Syndrom. Eine Zinkeinnahme zusammen mit Vitamin B6 kann sich äußerst günstig auf die Beseitigung von Spannungszuständen und depressiven Verstimmungen auswirken.
Frau Magister Frauwallners Top Tipp auf oe24
Der Darm ist wieder einmal schuld!
Es klingt ganz ungewöhnlich, doch unsere Bakterienflora im Darm hat einen wesentlichen Einfluss auf unsere Stimmungslage. Dies beruht darauf, dass die Vorstufe von Glücks- und Schlafhormon die Aminosäure Tryptophan ist, die praktisch nur im Darm produziert wird und zwar durch unsere netten Mitbewohner, die Darmbakterien.
Frau Magister Frauwallners Top Tipp auf oe24
B macht glücklich!
Für das seelische Wohlbefinden ist auch der Vitaminstatus von großer Bedeutung. Bei depressiven Menschen findet man häufig niedrige Blutspiegel an B-Vitaminen sowie an Vitamin D und Zink. Da sollte man in den Wintermonaten ein wenig nachhelfen, z.B. mit dem „Allergosan B-Complex“, der einen speziell hohen Gehalt an B6 enthält, so wie es in der Wissenschaft für den Stimmungsausgleich und für eine schöne Haut als dringend notwendig erachtet wird
Frau Magister Frauwallners Top Tipp auf oe24
Glück bekommt man auch von der Natur
In der letzten Woche habe ich begonnen Ihnen einiges darüber zu erzählen, was Sie gegen ein echtes Stimmungstief im Herbst tun können. Nun folgt die Fortsetzung:
Von wesentlicher Bedeutung für unsere Stimmung ist ein geregelterSchlaf-Wachrhythmus. Dieser wird einerseits vom Schlafhormon Melatonin gesteuert, das man sich vom Arzt verschreiben lassen kann, aber auch vom Serotonin, dem sogenannten „Glückshormon“.Frau Magister Frauwallners Top Tipp auf oe24
Licht ist Glück!
In den nächsten Wochen möchte ich Ihnen einiges darüber erzählen, warum wir gerade im November häufig von Stimmungstiefs betroffen sind und was man dagegen tun kann.
Die erste Antwort auf das „Warum?“ist kurz und einfach – es fehlt uns das Licht. Und in Verbindung damit die Produktion von wichtigen Vitaminen und Botenstoffen fürs Gehirn, die uns Antrieb und gute Laune verschaffen würden. Und damit kennen Sie auch schon einen Teil der zweiten Antwort, nämlich was können Sie selbst machen, damit es erst gar nicht so weit kommt.
Frau Magister Frauwallners Top Tipp auf oe24
Herbstzeit ist Schnupfenzeit?
Kürzlich bin ich gefragt worden, was denn eigentlich eine IMMUNTHERAPIE sei und daher eine schnelle Einführung, die eigentlich an den Anfang dieser Serie gehört hätte:
Man unterscheidet die „spezifische Immuntherapie“ - wie man sie in der Tumortherapie anwendet, und die unspezifische, die uns Antwort auf die Frage gibt „Wie stimuliert und kräftigt man sein Immunsystem?“ Dem kommt in heutiger Zeit besondere Bedeutung zu, da unsere Zellen von außen einem ziemlich starken „Beschuss“ ausgesetzt sind.
Frau Magister Frauwallners Top Tipp auf oe24
Herbstzeit ist Schnupfenzeit?
Ich denke, heute erzähle ich Ihnen nichts Neues, wenn ich Ihnen sage, dass Sie STRESS vermeiden müssen, um Ihr Immunsystem zu schonen. Denn Stress wirkt auf unseren Organismus wie eine schwere Krankheit oder das Ausüben einer Extremsportart. Wir verbrauchen Unmengen an Vitaminen und Spurenelementen, unsere Zellen oxidieren, bis sich die Zellmembranen langsam auflösen – der Weg für Krankheitserreger und Giftstoffe ist frei!
Frau Magister Frauwallners Top Tipp auf oe24
Herbstzeit ist Schnupfenzeit?
Jetzt wird es mit den Tipps für unser Immunsystem etwas schwieriger. Lassen Sie den Zucker weg! Auch wenn wir das Gefühl haben, dass nur Schokolade der schlechten Stimmung Abhilfe verschafft – der Erfolg ist mehr als kurzfristig. Die Schokolade schmeckt, doch die Reue folgt auf dem Fuße:
Zucker benötigt bei der Verstoffwechselung nämlich enorme Mengen an Vitamin B1 und dem Mineral Chrom. Diese Bausteine werden dem Körper entzogen, wodurch es zu Infektanfälligkeit, verminderter Leistungsfähigkeit, einem erhöhten Blutzucker- und Triglyceridspiegel und zu Depressionen kommt!
Frau Magister Frauwallners Top Tipp auf oe24
Herbstzeit ist Schnupfenzeit?
Für das Immunsystem sind natürlich alle Vitamine wichtig, doch es gibt ein richtiges „Superelement“. Seit etwa 10 Jahren weiß man es - für unser Immunsystem ist Zink absolut unentbehrlich. Bei Zinkmangel kommt es nämlich zu einer Reduktion der Lymphozyten, und besonders auch der T-Killer und T-Helfer-Zellen. Das bedeutet nichts anderes, als dass dann unsere Abwehrkräfte am Sand sind und wir uns auch so fühlen.
Warum aber können wir überhaupt zu wenig Zink haben?
Frau Magister Frauwallners Top Tipp auf oe24
Herbstzeit ist Schnupfenzeit?
„Der Tod liegt im Darm“ schrieb bereits vor 100 Jahren der Nobelpreisträger Dr. Metschnikoff. Das war zwar damals nur eine Vermutung, aber mittlerweile gelang der Nachweis, dass der Darm tatsächlich unser größtes Organ zur Bildung von Immunzellen ist.
Allerdings können wir ihm nicht einfach befehlen, Abwehrkräfte anzukurbeln, sondern dazu benötigt der Darm große Mengen an probiotischen Bakterien, die dafür sorgen, dass Immunglobuline heranreifen.
Frau Magister Frauwallners Top Tipp auf oe24
Gehören Sie zu jenen Menschen, die eine über Wochen rote Schnupfennase im Winter für etwas ganz Normales halten? Ich sehe das nicht so! Und ich möchte Ihnen in den nächsten Wochen Tipps geben, wie Sie es in diesem Winter schaffen, Erkältung und Schnupfen nur als bemitleidenswertes Attribut bei anderen zu sehen.
Frau Magister Frauwallners Top Tipp auf oe24
Alles – nur nicht kratzen!
Eine ganze Reihe meiner Bekannten – und zwar egal ob Männer oder Frauen – leidet zeitweise an geradezu unerträglichem Juckreiz der Kopfhaut. Natürlich kann dies von Schuppen herrühren, dann ist es relativ einfach etwas dagegen zu unternehmen: in der Apotheke erhalten Sie Shampoos, die das Problem bei regelmäßiger Anwendung recht schnell lösen. Viel schlimmer ist es, wenn Stress die Ursache für den Juckreiz ist.
Frau Magister Frauwallners Top Tipp auf oe24
Schlank durch eine Apfelkur
Das gute Leben im Sommer hat bei Ihnen Spuren hinterlassen? Sie sollten 2 – 3 Kilo abnehmen und wissen nicht wie Sie das anfangen sollen. Vieles schon probiert und meistens kein Erfolg? Ein englischer Arzt hat vor rund 100 Jahren eine Apfelkur propagiert und ich dachte mir, lies mal nach, ich liebe nämlich Äpfel und den Spruch „an apple a day, keeps the doctor away“ mochte ich schon als Kind. Meine Enttäuschung war groß, denn der verblichene Herr Doktor meinte einfach, man solle pro Tag 3 Äpfel nehmen, sie in ganz kleine Stückchen zersäbeln und dann jeden Bissen 30 x kauen – sonst nichts. Wenn ich das 8 Wochen durchhielte, wäre ich tatsächlich dünn wie damals die englische Twiggy.
NEU!
Allergosan ist nun auch auf Facebook!
Sie möchten mehr über unsere Mitarbeiter und deren Aufgabengebiete sowie Interessen erfahren? Sie interessieren sich für noch mehr Informationen zu unseren Produkten? Sie sehen sich gerne Fotos von unseren Veranstaltungen an?
Dann besuchen Sie uns auf Facebook!
Einfach Bankhofer
ACHTUNG! Nicht verpassen:
"ALLERGOSAN mit Dr. Miller" in der Sendung EINFACH BANKHOFER auf AUSTRIA 9 TV
Frau Magister Frauwallners Top Tipp auf oe24.at zum Thema:
Viele Leute haben das Gefühl, ganz bestimmte Lebensmittel nicht zu vertragen, sie gehen zum Arzt, er testet und ritzt die Haut – aber er findet nichts. Man ist zuerst einmal beruhigt, doch beim nächsten Essen jucken schon wieder die Augen oder die Nase rinnt und der Bauch schmerzt. Der Laie denkt, vielleicht war der Arzt nicht der Richtige und probiert frohen Mutes den nächsten – doch beim Allergietest kommt wieder nichts raus. Was kann man also tun?
Frau Magister Frauwallners Top Tipp auf oe24.at zum Thema:
Viele Menschen leiden unter brennenden Füßen, schweren heißen Beinen, natürlich kommt dies zumeist vor, wenn man den ganzen Tag stehen muss. Ein besonders unangenehmes Gefühl ist dieses Brennen aber gerade in der Nacht, wenn man nicht mehr weiß, wo man die Füße hinlegen soll und dann auch noch der Partner unfreundliche Bemerkungen macht, weil man ihn mit diesen heißen Füßen belästigt. Glauben Sie mir, es ist kein Spaß - wenn die Beine heiß und schwer werden, steigen das Unlustgefühl und die miese Laune im selben Verhältnis. Der Stau in den Füßen ist genauso lästig wie der, den man im Urlaubsreiseverkehr kennt.
Frau Magister Frauwallners Top Tipp auf oe24.at zum Thema:
Ein gutes Essen mit einigen Gläsern Wein, ein Stück Kuchen mit Kaffee, ein resch herausfrittiertes Backhendl – wer möchte schon ein Leben lang auf diese Genüsse verzichten? Viele Menschen müssen es aber, denn sie bezahlen diese Sünden schon nach wenigen Minuten mit unerträglichen Blähungen und Sodbrennen. Magen und Darm bilden auf diese Reize hin nämlich Säuren und Gärgase, welche für Magenempfindliche die nächsten Stunden zur Qual machen.
Frau Magister Frauwallners Top Tipp auf oe24.at zum Thema:
Immer wieder werde ich gefragt, welche Bedeutung der Darm für unsere Gesundheit hat. Ich beantworte das sehr gerne mit den Worten des berühmten österreichischen Arztes F.X.Mayr : „Der Darm hat für unsere Gesundheit dieselbe Bedeutung wie die Wurzel für den Baum. Selbst die stärksten Äste müssen absterben, wenn die Wurzel krank ist. Der Darm reguliert nämlich für uns die Aufnahme aller lebenswichtigen Substanzen wie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Er verhindert, dass Krankheitskeime, die mit der Nahrung in den Körper gelangen, uns schaden können und er ist der Hort unseres Immunsystems – mehr als drei Viertel aller Immunzellen werden im Darm zur Reifung gebracht – ohne den Darm und die darin lebenden Mikroorganismen wären wir nicht lebensfähig!
Frau Magister Frauwallners Top Tipp auf oe24.at zum Thema:
Teil 2
Um Ihr Immunsystem jetzt während des Sommerurlaubs so richtig in Schwung zu bringen könnten Sie es auch einmal mit einer Ernährungsumstellung versuchen, die sich z.B. auch bei Diabetikern bestens als Jungbrunnen bewährt hat. Das Tolle daran – Sie müssen nichts weglassen, sondern Sie müssen jeden Tag nur 5 spezielle Lebensmittel zu sich nehmen, egal was Sie sonst essen.
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Kraft der Mitte für ein gutes Lebensgefühl
Viele Aufgaben
„Der Darm ist für den Menschen wie die Wurzel für den Baum“, zeichnet die Grazer Gesundheitsspezialistin Anita Frauwallner ein gefälligeres Bild und meint doch dasselbe wie der berühmte Semmel-Doktor: Ist der Darm in Ordnung, ist der Mensch gesund. „Mindestens 70 bis 80 Prozent aller Entscheidungen, ob wir gesund bleiben oder krank werden, werden in unserem Darm gefällt“, präzisiert die Expertin. Ein gut funktionierendes Immunsystem, schöne Haut oder gute Laune – für all dies ist das größte menschliche Organ zumindest mitverantwortlich.
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Empfehlung beim Reizdarm
Mehr als die Hälfte aller Menschen, die aufgrund von Darmbeschwerden den Arzt aufsuchen, leiden unter einem Reizdarm, bzw. einem Reizmagen. Vom Großteil der Ärzte wird dies lediglich als „psychisches Problem“ wahrgenommen, da trotz vieler Untersuchungen keine medizinisch relevanten Veränderungen festgestellt werden können.
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Schon wieder Antibiotika!
„Jetzt haben wir Ende Dezember und mein Kind hat schon zweimal Antibiotika bekommen, im letzten Winter haben wir es gar auf 5 Antibiotikakuren gebracht. Da muss man doch etwas dagegen tun können!“
So und ähnlich höre ich es derzeit recht oft, denn Winterzeit ist eben Grippezeit und die Ärzte argumentieren, dass man ja nie wissen könne, ob nicht aus einer Erkältung nicht doch noch eine Lungenentzündung werde und der Patient will ja auch so rasch als möglich gesund werden und ist dann oft auch froh, diese wirksamen Medikamente zu erhalten.Frau Magister Frauwallners Top Tipp auf oe24
Dezember – Stress
Im Dezember kommen die meisten von uns gar nicht mehr zur Ruhe. Da ist neben dem Beruf, der eigenen Familie und der Überlegung, was man ihnen denn schenken könnte, auch noch der Feier-Stress angesagt. Kürzlich hat mir eine Freundin berichtet, dass sie im Dezember zu fünf verschiedenen Weihnachtsfeiern gehen muss und schon jetzt ganz verspannt ist, denn nicht jede macht ihr Spass.
Frau Magister Frauwallners Top Tipp auf oe24
Das Brennen nach der Lust
Haben Sie schon Kekse gebacken? Herrlich! Der Geruch von Lebkuchen, Honig und Orangenpunsch schwebt geradezu über jeder Einkaufsstadt im Dezember. Denken Sie aber bitte daran, dass alle diese herrlichen Winter-Leckereien, die uns so viel Vergnügen bereiten, jede Menge an Zucker enthalten (für Schifahrer: übrigens auch der Glühwein!) Und der kann nicht nur ganz rasch das Gewebe übersäuern und damit die Ursache einer häßlichen Cellulite werden, sondern er läßt neben dem Gewicht auch die Magensäure in ungeahnte Höhen schnellen. Ich will Ihnen ganz sicher nicht den Spass verderben, daher kommen jetzt zwei Erfolgsrezepte, die Sie sogar schon präventiv auf das Weihnachtsfest hin anwenden können.
Frau Magister Frauwallners Top Tipp auf oe24
Facebook Fan?
Haben Sie auch einen Facebook account? Ich fand das lange Zeit völlig überflüssig, doch seit ein paar Wochen haben wir so etwas für unser Institut und jedesmal wenn mir am Abend ein paar Minuten Zeit bleiben, schaue ich bei facebook.com/allergosan rein, wer uns denn so geschrieben hat, ob es Wünsche oder Anfragen an mich direkt gibt und es ist erstaunlich, was ich da so alles gefragt werde.Ich gebe da sehr gerne Antwort, weil es praktisch immer für viele interessant ist.
Frau Magister Frauwallners Top Tipp auf oe24
Starke Nerven vor dem Weihnachtsstress
Stimmungstiefs sind nicht immer abhängig von Licht, vielfach spielen auch die Hormone eine entscheidende Rolle. Und in diesem Zusammenhang muss ich einfach über Zink sprechen. Zink ist für die Hormonproduktion bei Männern und Frauen von entscheidender Bedeutung. Bei Männern wirkt sich ein Mangel auf die Fruchtbarkeit aus, bei Frauen können Depressionen entstehen (auch im Wochenbett!) oder sie leiden unter dem Prämenstruellen Syndrom. Eine Zinkeinnahme zusammen mit Vitamin B6 kann sich äußerst günstig auf die Beseitigung von Spannungszuständen und depressiven Verstimmungen auswirken.
Frau Magister Frauwallners Top Tipp auf oe24
Der Darm ist wieder einmal schuld!
Es klingt ganz ungewöhnlich, doch unsere Bakterienflora im Darm hat einen wesentlichen Einfluss auf unsere Stimmungslage. Dies beruht darauf, dass die Vorstufe von Glücks- und Schlafhormon die Aminosäure Tryptophan ist, die praktisch nur im Darm produziert wird und zwar durch unsere netten Mitbewohner, die Darmbakterien.
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B macht glücklich!
Für das seelische Wohlbefinden ist auch der Vitaminstatus von großer Bedeutung. Bei depressiven Menschen findet man häufig niedrige Blutspiegel an B-Vitaminen sowie an Vitamin D und Zink. Da sollte man in den Wintermonaten ein wenig nachhelfen, z.B. mit dem „Allergosan B-Complex“, der einen speziell hohen Gehalt an B6 enthält, so wie es in der Wissenschaft für den Stimmungsausgleich und für eine schöne Haut als dringend notwendig erachtet wird
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Glück bekommt man auch von der Natur
In der letzten Woche habe ich begonnen Ihnen einiges darüber zu erzählen, was Sie gegen ein echtes Stimmungstief im Herbst tun können. Nun folgt die Fortsetzung:
Von wesentlicher Bedeutung für unsere Stimmung ist ein geregelterSchlaf-Wachrhythmus. Dieser wird einerseits vom Schlafhormon Melatonin gesteuert, das man sich vom Arzt verschreiben lassen kann, aber auch vom Serotonin, dem sogenannten „Glückshormon“.Frau Magister Frauwallners Top Tipp auf oe24
Licht ist Glück!
In den nächsten Wochen möchte ich Ihnen einiges darüber erzählen, warum wir gerade im November häufig von Stimmungstiefs betroffen sind und was man dagegen tun kann.
Die erste Antwort auf das „Warum?“ist kurz und einfach – es fehlt uns das Licht. Und in Verbindung damit die Produktion von wichtigen Vitaminen und Botenstoffen fürs Gehirn, die uns Antrieb und gute Laune verschaffen würden. Und damit kennen Sie auch schon einen Teil der zweiten Antwort, nämlich was können Sie selbst machen, damit es erst gar nicht so weit kommt.
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Herbstzeit ist Schnupfenzeit?
Kürzlich bin ich gefragt worden, was denn eigentlich eine IMMUNTHERAPIE sei und daher eine schnelle Einführung, die eigentlich an den Anfang dieser Serie gehört hätte:
Man unterscheidet die „spezifische Immuntherapie“ - wie man sie in der Tumortherapie anwendet, und die unspezifische, die uns Antwort auf die Frage gibt „Wie stimuliert und kräftigt man sein Immunsystem?“ Dem kommt in heutiger Zeit besondere Bedeutung zu, da unsere Zellen von außen einem ziemlich starken „Beschuss“ ausgesetzt sind.
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Herbstzeit ist Schnupfenzeit?
Ich denke, heute erzähle ich Ihnen nichts Neues, wenn ich Ihnen sage, dass Sie STRESS vermeiden müssen, um Ihr Immunsystem zu schonen. Denn Stress wirkt auf unseren Organismus wie eine schwere Krankheit oder das Ausüben einer Extremsportart. Wir verbrauchen Unmengen an Vitaminen und Spurenelementen, unsere Zellen oxidieren, bis sich die Zellmembranen langsam auflösen – der Weg für Krankheitserreger und Giftstoffe ist frei!
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Herbstzeit ist Schnupfenzeit?
Jetzt wird es mit den Tipps für unser Immunsystem etwas schwieriger. Lassen Sie den Zucker weg! Auch wenn wir das Gefühl haben, dass nur Schokolade der schlechten Stimmung Abhilfe verschafft – der Erfolg ist mehr als kurzfristig. Die Schokolade schmeckt, doch die Reue folgt auf dem Fuße:
Zucker benötigt bei der Verstoffwechselung nämlich enorme Mengen an Vitamin B1 und dem Mineral Chrom. Diese Bausteine werden dem Körper entzogen, wodurch es zu Infektanfälligkeit, verminderter Leistungsfähigkeit, einem erhöhten Blutzucker- und Triglyceridspiegel und zu Depressionen kommt!
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Herbstzeit ist Schnupfenzeit?
Für das Immunsystem sind natürlich alle Vitamine wichtig, doch es gibt ein richtiges „Superelement“. Seit etwa 10 Jahren weiß man es - für unser Immunsystem ist Zink absolut unentbehrlich. Bei Zinkmangel kommt es nämlich zu einer Reduktion der Lymphozyten, und besonders auch der T-Killer und T-Helfer-Zellen. Das bedeutet nichts anderes, als dass dann unsere Abwehrkräfte am Sand sind und wir uns auch so fühlen.
Warum aber können wir überhaupt zu wenig Zink haben?
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Herbstzeit ist Schnupfenzeit?
„Der Tod liegt im Darm“ schrieb bereits vor 100 Jahren der Nobelpreisträger Dr. Metschnikoff. Das war zwar damals nur eine Vermutung, aber mittlerweile gelang der Nachweis, dass der Darm tatsächlich unser größtes Organ zur Bildung von Immunzellen ist.
Allerdings können wir ihm nicht einfach befehlen, Abwehrkräfte anzukurbeln, sondern dazu benötigt der Darm große Mengen an probiotischen Bakterien, die dafür sorgen, dass Immunglobuline heranreifen.
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Gehören Sie zu jenen Menschen, die eine über Wochen rote Schnupfennase im Winter für etwas ganz Normales halten? Ich sehe das nicht so! Und ich möchte Ihnen in den nächsten Wochen Tipps geben, wie Sie es in diesem Winter schaffen, Erkältung und Schnupfen nur als bemitleidenswertes Attribut bei anderen zu sehen.
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Alles – nur nicht kratzen!
Eine ganze Reihe meiner Bekannten – und zwar egal ob Männer oder Frauen – leidet zeitweise an geradezu unerträglichem Juckreiz der Kopfhaut. Natürlich kann dies von Schuppen herrühren, dann ist es relativ einfach etwas dagegen zu unternehmen: in der Apotheke erhalten Sie Shampoos, die das Problem bei regelmäßiger Anwendung recht schnell lösen. Viel schlimmer ist es, wenn Stress die Ursache für den Juckreiz ist.
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Schlank durch eine Apfelkur
Das gute Leben im Sommer hat bei Ihnen Spuren hinterlassen? Sie sollten 2 – 3 Kilo abnehmen und wissen nicht wie Sie das anfangen sollen. Vieles schon probiert und meistens kein Erfolg? Ein englischer Arzt hat vor rund 100 Jahren eine Apfelkur propagiert und ich dachte mir, lies mal nach, ich liebe nämlich Äpfel und den Spruch „an apple a day, keeps the doctor away“ mochte ich schon als Kind. Meine Enttäuschung war groß, denn der verblichene Herr Doktor meinte einfach, man solle pro Tag 3 Äpfel nehmen, sie in ganz kleine Stückchen zersäbeln und dann jeden Bissen 30 x kauen – sonst nichts. Wenn ich das 8 Wochen durchhielte, wäre ich tatsächlich dünn wie damals die englische Twiggy.
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Viele Leute haben das Gefühl, ganz bestimmte Lebensmittel nicht zu vertragen, sie gehen zum Arzt, er testet und ritzt die Haut – aber er findet nichts. Man ist zuerst einmal beruhigt, doch beim nächsten Essen jucken schon wieder die Augen oder die Nase rinnt und der Bauch schmerzt. Der Laie denkt, vielleicht war der Arzt nicht der Richtige und probiert frohen Mutes den nächsten – doch beim Allergietest kommt wieder nichts raus. Was kann man also tun?
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Viele Menschen leiden unter brennenden Füßen, schweren heißen Beinen, natürlich kommt dies zumeist vor, wenn man den ganzen Tag stehen muss. Ein besonders unangenehmes Gefühl ist dieses Brennen aber gerade in der Nacht, wenn man nicht mehr weiß, wo man die Füße hinlegen soll und dann auch noch der Partner unfreundliche Bemerkungen macht, weil man ihn mit diesen heißen Füßen belästigt. Glauben Sie mir, es ist kein Spaß - wenn die Beine heiß und schwer werden, steigen das Unlustgefühl und die miese Laune im selben Verhältnis. Der Stau in den Füßen ist genauso lästig wie der, den man im Urlaubsreiseverkehr kennt.
Frau Magister Frauwallners Top Tipp auf oe24.at zum Thema:
Ein gutes Essen mit einigen Gläsern Wein, ein Stück Kuchen mit Kaffee, ein resch herausfrittiertes Backhendl – wer möchte schon ein Leben lang auf diese Genüsse verzichten? Viele Menschen müssen es aber, denn sie bezahlen diese Sünden schon nach wenigen Minuten mit unerträglichen Blähungen und Sodbrennen. Magen und Darm bilden auf diese Reize hin nämlich Säuren und Gärgase, welche für Magenempfindliche die nächsten Stunden zur Qual machen.
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Immer wieder werde ich gefragt, welche Bedeutung der Darm für unsere Gesundheit hat. Ich beantworte das sehr gerne mit den Worten des berühmten österreichischen Arztes F.X.Mayr : „Der Darm hat für unsere Gesundheit dieselbe Bedeutung wie die Wurzel für den Baum. Selbst die stärksten Äste müssen absterben, wenn die Wurzel krank ist. Der Darm reguliert nämlich für uns die Aufnahme aller lebenswichtigen Substanzen wie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Er verhindert, dass Krankheitskeime, die mit der Nahrung in den Körper gelangen, uns schaden können und er ist der Hort unseres Immunsystems – mehr als drei Viertel aller Immunzellen werden im Darm zur Reifung gebracht – ohne den Darm und die darin lebenden Mikroorganismen wären wir nicht lebensfähig!
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Teil 2
Um Ihr Immunsystem jetzt während des Sommerurlaubs so richtig in Schwung zu bringen könnten Sie es auch einmal mit einer Ernährungsumstellung versuchen, die sich z.B. auch bei Diabetikern bestens als Jungbrunnen bewährt hat. Das Tolle daran – Sie müssen nichts weglassen, sondern Sie müssen jeden Tag nur 5 spezielle Lebensmittel zu sich nehmen, egal was Sie sonst essen.
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