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Fragen von Betroffenen

Birken- und Hausstauballergie

Frau B.H. schrieb:

Mein 6-jähriger Sohn hat seit drei Jahren eine Birken- und Hausstauballergie.
Die Stauballergie zeigte bei ihm nie Symptome, trotzdem haben wir dementsprechend saniert: Encasings, Hepafilter, Teppiche...
Wir haben schon mit Homöopathie, Schüssler Salzen und Bioresonanz versucht seine Birkenallergie zu mildern, leider ohne Erfolg.
Von März bis Mai wird mit Aerius Sirup uns Singulair therapiert.
Nun habe ich ihren Artikel in der Zeitung gelesen und hoffe, sie können mir einige Fragen beantworten, da wir von div. Ärzten verschieden Antworten bekamen:
1. Obwohl wir versuchen uns möglichst gesund zu ernähren, möchten wir es nun mit Darmkeimen und Vitaminen probieren.
Gibt es Produkte, die sie uns für ein 6-jähriges Kind empfehlen können?
2. Ist es ihrer Meinung nach sinnvoll mit einer Immuntherapie zu beginnen oder ist es besser noch abzuwarten?
3. Gibt es noch andere Möglichkeiten, die wir noch nicht kennen?

Vielen Dank
Mit freundlichen Grüßen
B.H.

 

Mag. Anita Frauwallner antwortet:

Sehr geehrte Frau H.!

Nach Ihren Schilderungen sind Sie mit Ihrem Sohn bereits in ärztlicher Behandlung und nun auf der Suche nach alternativen Therapien. Das ist gut, denn es gibt natürliche Hilfen, die oft schon seit Jahrtausenden genutzt werden und mit denen Sie Ihren Körper unterstützen können, um dauerhaft gesund zu bleiben oder es so schnell als möglich wieder gesund zu werden.

Im Fall Ihres Sohnes könnte es tatsächlich sinnvoll sein, vor Beginn der Allergiezeit eine "Kur" mit folgenden Substanzen zu beginnen:

Meine Empfehlung wäre, daß Ihr Sohn jeden Tag 1 Sachet Omni Biotic Panda und gleichzeitig 2x1 Allergosan Immunkapseln nehmen. Es gibt nämlich ausgezeichnete Erfahrungen bei Allergikern, daß der Heuschnupfen sehr viel milder ausfällt, wenn einerseits im Darm eine dichte Barriere gegen Allergene aufgebaut und das Immunsystem massiv unterstützt wird durch die richtigen Darmbakterien. Andererseits wird mit den essentiellen Fettsäuren der Immun-Kapseln die Zellmembran gestärkt und eventuell repariert - der Körper sollte damit auf allergene Belastungen weit weniger oder auch gar nicht mit den üblichen Symptomen reagieren.
Von der Mikroimmuntherapie halte ich sehr viel, ideal ist es, wenn sie zusätzlich zur Darmsanierung angewendet wird .

Falls Sie noch weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an uns. Gern stehen wir Ihnen in dieser schwierigen Situation zur Seite.

 

 

Mit freundlichen Grüßen,

Mag. Anita Frauwallner