Österreichische Studien beweisen: „CARICOL“ aus Papaya reguliert den Darm mit Enzymen
Seit Jahren wurde die Papaya-Zubereitung des „Lotus Buddhist Monastery“ auf Hawaii an drei österreichischen Geriatriezentren wissenschaftlich getestet.Jetzt wurden die signifikanten Ergebnisse der Studien auf dem österreichischen Geriatriekongress in Bad Hofgastein dem Fachpublikum vorgestellt.Der große Erfolg des Produktes, das unter dem Namen „CARICOL“ in die österreichischen Apotheken eingeführt wurde, ist nicht nur auf die Wirkstoffe der Papaya allein zurückzuführen, sondern vor allem auf den aufwändigen und extrem schonenden Verarbeitungsprozess, der wirksame Bestandteile der Papaya in naturreiner Form erhält.
Wirkprinzip:
* Verwendung von ausschließlich baumreif gepflückten Früchten und Intensivierung Ihrer enzymatischen Aktivität
* Steigerung des natürlichen Wirkstoffgehalts durch ein energetisch aufwändiges Verfahren nach der Rezeptur des Lotus Buddhist Monastery auf Big Island Hawaii , angelehnt an die Verfahren der traditionellen chinesischen Medizin.
Die Papaya
.....hat von allen Lebensmitteln die höchste basische Wirkung auf den Magen, ist daher sinnvoll einzusetzen bei chronischer Übersäuerung und häufigem Sodbrennen.
.....enthält überproportional viel Vitamin A, C und B, Calcium, Magnesium und sämtliche essentiellen Aminosäuren!
.....verbessert die Verdauungsleistung und stimuliert dadurch das darmassoziierte Immunsystem, was sich sehr schnell durch ein allgemein verbessertes Befinden bemerkbar macht.
„CARICOL“
..... ist kein „Auszugsprodukt“ sondern enthält die wesentlichen Wirkstoffe und Bestandteile der Papaya
..... ist ein 100% iges Naturprodukt ohne künstliche Konservierungsmittel, Farb- und Aromastoffe
..... verursacht keine Gewöhnungseffekte
.....zeigt in keiner einzigen Untersuchung Nebenwirkungen !
Ethnomedizin:
In traditionellen medizinischen Kulturen wird die Papaya (Schale, Fruchtfleisch, Samen) vor allem bei Asthma, Parasitosen, Wundheilungsstörungen sowie gastrointestinalen Problemen wie Diarrhoe und Obstipation eingesetzt.
Über sensationelle Heilwirkungen wurde in Europa erstmals durch den Spanier Oviedo berichtet (1526).
Die südamerikanischen Indios nannten die Papayapflanze «Baum der Gesundheit» und die Menschen auf Kuba bezeichnen die Frucht liebevoll als „fruta da bomba“, weil sie eine richtige „Bombe“ an lebenswichtigen Nährstoffen ist.
In der indischen und der indianischen Volksmedizin wurden die Früchte häufig bei Entzündungen eingesetzt: als Speise bei Magen- und Darmentzündungen und als Auflage von Fruchtscheiben bzw. zerstoßenen Samen auf entzündete und infizierte Hautstellen.
Papain und Entzündungen:
Durch das Enzym Papain wird der Körper darin unterstützt, bei Entzündungen Schaden zu begrenzen und neues, gesundes Gewebe zu bilden: Papain macht das Blut dünnflüssiger, baut Giftstoffe im Entzündungsherd ab und verhindert die Bildung krankhafter Immunkomplexe, die zu neuen Entzündungen führen und die körpereigene Abwehr hemmen könnten.
Gestoppter Alterungsprozess
Gleichzeitig regen die Inhaltsstoffe der Papaya die Bildung von Interferon Gamma an, jenem Botenstoff der T-Zellen, der im Alter immer seltener produziert wird, wodurch alte Menschen immer schlechter auf Krankheiten und Zellveränderungen reagieren können.
Studien in Österreich:
Ein Österreicher, der seit Jahren eine Farm für Arzneipflanzen auf Hawaii betreibt und die deutsche Phytopharmaindustrie damit versorgt, hat eine ganz spezielle Papaya-Rezeptur aus einem Hawaiianischen Kloster nach Europa gebracht, nachdem erste Anwendungsbeobachtungen auf Hawaii zu signifikanten Ergebnissen geführt hatten.
Seit fünf Jahren wird diese spezielle Papaya-Rezeptur von Österreichischen Gastroenterologen vor allem in Richtung Verdauungsregulierung in Geriatriezentren eingesetzt. Wenig Bewegung, schwache Verdauung in Verbindung mit dem chronischen Einsatz von Abführmittel und zusätzlich noch die Verabreichung vieler Medikamente bilden das kritische Umfeld für diese Studien.
Bei kurmäßiger Anwendung konnte bereits nach wenigen Wochen bei etwa 80% der Patienten eine Verdauungsregulierung und –normalisierung festgestellt werden.
Stärkung der Abwehrkräfte:
Aus den Studien hat sich aber auch gezeigt, dass dieses Papaya-Konzentrat nicht nur ein hervorragendes Service für Magen und Darm ist.
Die Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte wurde im Zuge der durchgeführten Studien immer wieder nachgewiesen, sowie eine verbesserte Wundheilungstendenz
HIV Entdecker empfiehlt Papaya:
Hier schließt sich der Kreis zu den Forschungsergebnissen bezüglich der immunstärkenden Wirkung von fermentierter Papaya durch Luc Montagnier, jenem Forscher der das HIV-Virus entdeckt hat, und der dem letzten Papst erfolgreich Papaya gegen seine Parkinsonerkrankung empfohlen hat.
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